Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Förderer des Gartens

Botanische Gärten kultivieren dokumentierte Sammlungen von Pflanzen, um Aufgaben in Wissenschaft, Forschung, akademischer Lehre, öffentlicher Bildungsarbeit, im Artenschutz und Gartenhandwerk zu erfüllen.

Als eine universitäre Einrichtung ist der Heidelberger Garten zudem eine wichtige Nahtstelle zwischen der Institution Universität und einer breiten Bevölkerungsschicht, die unsere Anlagen kostenfrei zur persönlichen Information, aber auch zur Erholung das ganze Jahr über nutzen kann.

Um diesen vielfältigen Anforderungen mit einem hohen Qualitätsanspruch zu entsprechen, ist der Heidelberger Garten auch auf außeruniversitäre ideelle und materielle Unterstützung angewiesen.

In der jüngeren Vergangenheit haben eine Reihe von Förderern die Umsetzung größerer Projekte des Heidelberger Gartens maßgeblich ermöglicht:

 

2012 | Grünes Klassenzimmer

Der Botanische Garten der Universität Heidelberg bietet mit seiner Grünen Schule vielfältige öffentliche Bildungsangebote an, von denen sich ein Großteil an Kinder und Jugendliche richtet.

Hierfür fehlte dem Garten bisher eine Räumlichkeit für Aktivitäten, die in den eigentlichen Anlagen des Gartens nicht möglich sind, wie Mikroskopieren, Durchführung kleinerer Experimente oder auch gemeinsames Kochen.

Mit Unterstützung des Universitätsbauamts wurde im Jahr 2012 ein historisches Gewächshaus des Gartens in einen multifunktionalen Veranstaltungsraum mit Wintergartencharakter umgebaut.

Gefördert wurde dieses Projekt durch Geldspenden der Heidelberger Rotarier, die in den Jahren 2010 und 2011 Benefizkonzerte zu Gunsten des Botanischen Gartens veranstaltet haben.

Insbesondere dankt der Garten Karin Reichardt und
Dr. h.c. Holger Reichardt für ihr großes ideelles und finanzielles Engagement.

 

 

 

 

2006 | Systemgarten

Im Frühjahr 2004 wurde die komplette Neugestaltung des Systemgartens beschlossen, um zeitgemäße inhaltliche und bauliche Voraussetzungen dieser zentralen Anlage des Gartens zu schaffen.

Die Planung der Neuanlage berücksichtigte das breite Spektrum der Anforderungen vom akademischen Lehrbetrieb bis zum Erholung suchenden Patienten umliegender Kliniken.

Die Bauplanung und die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Borst (Leimen), dem Universitätsbauamt, der Universität Heidelberg und einigen Hauptsponsoren: Lithonplus, Tschira-Stiftung, HeidelbergCement, Fay AG, Heidelberger Druckmaschinen.

Weitere, großzügige Unterstützung erhielten wir außerdem von abcdruck Heidelberg, dem Rotary-Club Heidelberg-Schloß, sowie durch die Familien Reichardt und Freudenberg.

 

 

 

 

 

 

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